Abendregenerationslauf im Regent Park
Nach einem Tage Halbmarathonpause bin ich gestern abend langsam regenerierend durch den Regent Park in London gelaufen. Das Laufen in fremden Städten ist erfrischend, nicht nur wegen des ständigen Wegsuchens und der unbegründeten Angst nicht mehr zurückzufinden. Mein Laufzeitfenster war kurz aber "es" hat Spaß gemacht. Einen 30 minütigen Lockerungslauf über 4 km als Ironman-Training zu bezeichnen ist wahrscheinlich verwegen. Das anschließende Abendessen schmeckte jedenfalls.


2 Comments:
laufen in fremden städten, essen in fremden städten, beneidenswert. frauen in fremden städten - interessant.
zu laufen und den weg nicht zu kennen halte ich für spannend, wieder zurückfinden ohne es wirklich zu wollen für aufregend, aber wann findet man(n) schon zurück?
Zurückzufinden ist nicht das Problem -- dies ist zu schaffen -- zu sich selbst zu finden ist schon schwieriger -- und ob das Laufen in noch so fremden Städten dabei behilflich ist, bleibt offen. Wohlfühlen beim Fremdlaufen tue ich mich allemal:-)
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