Trainingsalltag im Bad ohne Sonne & "Anti-Bojen-Schwimm-Mode"
Die Tage ziehen durch Jahr und schon beginnt ein eiskalter Jänner 2006 seine Abschiedstour. Wir, ausnahmsweise nicht im Pluralis majestatis formuliert, trainieren fleissig und unermüdlich im Bad ohne Sonne das Slalomschwimmen mit beweglichen Schwimmbojen. Und Bekleidungsfantasien kommen auf. Wie alpine Slalomläufer spezielle, modische Spezialbekleidungen im Kampf gegen die auf und nieder "peppelnden" Slalomstangen tragen könnten wir ja mit speziellen swim suits bewaffnet den Gang in die Fluten des Bad ohne Sonne wagen. Die beweglichen Schwimmbojen führen zu bestimmten, sich immer wiederholenden, "Aufschwimmverletzungen" und ich denke an Kopfschützer, Schulterverstärker und Oberschenkelpanzer, welche vor den besonders heimtückischen Stoßschlägen der scheinbar so harmlos herumschwimmenden Brustschwimmer schützen. Aber genug gejammert; wir gehen das Ganze eben, wie oben ausgeführt, proaktiv an und werden am Ende noch berühmt und reich mit der von uns kreiierten "Anti-Bojen-Schwimm-Mode". Zum sportlichen; Trainingsumfang und -intensität werden professionell variiert; gegenseitig schwimmen wir uns um die nassen Ohren und bei Nikolas entwickeln sich schon ganz langsam auch Schwimmhäute zwischen den Fingern; jugendliche Körper passen sich bekannterweise Trainingsreizen besser an. Also, insgesamt 3x swim im Bad ohne Sonne, 2200, 1500 und heute 1900 Meter. Und das Schwimmen macht Spass; ironman-Herz, was willst Du mehr.


1 Comments:
das Training scheint sehr knapp und der ironman nähert sich! und das Gewicht?
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