Site Meter Auf dem Weg zum Ironman Austria 2006: Kopfrechnen & das Training nimmt seinen Lauf

Tuesday, April 25, 2006

Kopfrechnen & das Training nimmt seinen Lauf

Und auch diesmal habe ich die blogfreie Zeit für diverse Trainingseinheiten genutzt. Schwimmen im Bad ohne Sonne, Radfahren in der Süd- und Oststeiermark und Laufen and der Mur, im Lechwald und im Prater in Wien. Schwimmen zwischen 1.5 und 2 km, Radfahren zwischen 30 und 90 km, und Laufen zwischen 4 und 22 km. Und immer wieder 18 km – meist am Sonntag. Ich bemühe mich zu variieren und möglichst viel im Grundlagen-Ausdauerbereich zu trainieren und dabei denke ich jetzt gerne an meinen mich so lobenden Sport-weisen Professor. Und zwischendurch laufe ich immer wieder 3-4 km mit Pulswerten an die 150, meist am Ende der langen langsamen Läufe. In Gedanken bin ich immer öfter beim Ironman in Celovec und ertappe mich dabei meine bescheidenen Trainingszeiten hochzurechnen. Und im Rechnen war ich immer schon recht gut; auch im Kopfrechnen. Erfreulicherweise funktioniert mein Kopfrechnen bei swim, bike und run gleich gut; möglicherweise sind immer dieselben Hirnzellen mit von der Partie. Und zumindest theoretisch rechnet es sich ganz einfach: 1h und 40min im Wörthersee, 10 min „Rauswuzzeln“ aus dem engen und zu körperbetonten Neopren-Anzug, dann 7h30 für die Bike-Seenrundfahrt, wieder 10 min um in aller Ruhe die Schuhe zu wechseln, und dann 5h und 29min für den abschließenden Marathon. Ja, richtig gerechnet, das ganze macht dann 14h59 min und in Celovec wird es knapp vor 10 Uhr abends sein. Wie gesagt theoretisch und kopfrechnerisch und überhaupt – wo ist das Problem? Darüber ein anderes Mal. Wir wissen ja, positive Gedanken gehören gepflegt und sind das Fundament für Vieles. Auch für einen erfolgreich absolvierten Kärnten Ironman Austria. Und dabei lassen wir es für heute bewenden.

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